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Neuigkeiten aus der Welt des Drahtes
Inspiriert durch eine Onlineplattform für Radreisen verbringt ein voestalpine Wire Germany Kollege im Zuge einer recht ungewöhnlichen Urlaubsreise vier Wochen im Sattel seines Rades und meistert den Mountainbike-Ritt seines Lebens. Er reist auf zwei Rädern von Istanbul in der Türkei zu unserem Produktionsstandort in Finsterwalde in Deutschland. Eine unvergessliche Zeit!
Die Tour startete in Istanbul und ging über den Balkan, Sofia, Belgrad, Budapest, Brünn, Bad Schandau, Pirna zurück nach Finsterwalde. Die Reise war komplett alleine geplant, doch traf unser Kollege unterwegs einen weiteren Strecken-Radfahrer, der ihn schließlich für ein paar Tage begleitet hat.
Die größte Herausforderung bei der Tour? „Abends die Suche nach einem Bett.“, nennt uns Gerd Werner als die größte Challenge seiner sonst nahezu problemlos verlaufenen Radreise. „Ich hatte unterwegs keine Beschwerden, keinen Muskelkater oder wunde Stellen“, freut sich der voestalpine Wire Germany Mitarbeiter.
Und auch bei den vielen Erlebnissen und Eindrücken überwiegt das Positive - und das, obwohl der Start durchaus durchwachsen war. „In Istanbul sollte man besser nicht Rad fahren. Die Stadt ist riesig - 100 Kilometer lang, 80 Kilometer breit“, stöhnt Gerd Werner. Gebrochene Sattelstützen, Polizeikontrollen, strömender Regen oder schwierige Verkehrsverhältnisse - all das konnte Gerd Werner nicht von seinem Ziel abbringen, Finsterwalde mit dem Fahrrad zu erreichen.
Auf der anderen Seite die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, die Fahrweise der Autofahrer in Ungarn, „dort gibt es die freundlichsten Autofahrer“ und die landschaftliche Schönheit vor allem Bulgariens, das sind nur einige der positiven Eindrücke der Reise, die Gerd Werner mit nach Deutschland nimmt.
Unser Kollege Gerd Werner hat in 4 Wochen über 2400 km mit dem Fahrrad absolviert. Das sind Tageskilometerleistungen von rund 80 – 130 km und das konstant über vier Wochen – da muss man schon eine gewisse Fitness, Leidenschaft und vor allem Leidensfähigkeit mitbringen. Insgesamt saß Gerd Werner 150 Stunden im Sattel.
Und die nächste Herausforderung?
Meine Tochter beginnt nächstes Jahr ein Auslandsstudium. Dorthin würde ich dann fahren. Vielleicht in die USA. Das wäre toll.
Gerd Werner hat auf seiner Fahrt ….
Das ist Performance in Wire! Wir gratulieren herzlich.
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