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Neuigkeiten aus der Welt des Drahtes
Prädikat wertvoll: „Performance in Wire“, der neue Imagefilm der voestalpine Wire Technology wurde am 20. Juni 2022 im Rahmen der Fachmesse WIRE in Düsseldorf der Öffentlichkeit präsentiert.
Von der Weinebene bis zur Wasserlochklamm in Palfau, von Ehrenhausen bis ins an die Produktionsstandorte der voestalpine Wire Technology in St. Peter/Freienstein und Bruck/Mur:
An vier Drehorten wurden die Szenen des neuen Wire-Imagevideos aufmerksamkeitsstark ins rechte Licht gerückt.
Die voestalpine Wire Technology-Werte Qualität, Innovation, Flexibilität und Nachhaltigkeit finden sich in einer emotionalen Story wieder, und für Wire-CEO Christian Pehmer ist das neue Video ein „Meilenstein in der Unternehmenskommunikation“.
Wir werfen mit den Protagonisten einen „Blick hinter die Kamera“.
Regie, Kamera: Nico Auer
1st AD, Kamera, Licht: Bernd Wohlmuth
Licht, Ton, Grip: Dietmar Zechner
Fotograf: Klaus Morgenstern
Klappe & Set Runner: Angelika Mohr
Darsteller: Ramona Rieger, Andreas Mittermair
Nico Auer:
Hauptmotiv des Films ist sicher die Synergie zwischen altgedienter Erfahrung & jugendlichem Antrieb. Der ganze Film spielt mit der Dualität von Tradition & Moderne und kehrt dann im Plot Twist bei den Szenen im Unternehmen die Rollen um.
Welche Challenges stellten sich für das Team?
Für vier unterschiedliche Locations hatten wir uns eine ausgeklügelte Logistik zu überlegen, teilweise hatten wir es mit sehr entlegenen Orten zu tun.
Bernd Wohlmuth:
Ganz klar das professionelle Zusammenspiel der gesamten Crew. Wenn man bedenkt, dass normalerweise eine Filmcrew auf einem vergleichbaren Set in etwa aus 9-10 Personen besteht, konnten wir durch eine intensive Vorbereitung eine sehr gute Basis für die Drehwoche schaffen.
Jeder unterstützt den anderen. Das ist in Summe nicht unanstrengend, am Ende des (Dreh-)Tages zählt aber das Ergebnis. Und das kann sich sehen lassen!
Angelika Mohr:
Die Drehtage waren wirklich harte Arbeit, und ich freue mich nun umso mehr, dass am Ende das Ergebnis begeistert.
Herzlichen Dank an alle beteiligten Kolleg:innen für das Engagement, die Motivation und das Durchhaltevermögen.
Grundsätzlich herrschte an allen Drehtagen eine sehr positive, kameradschaftliche Stimmung.
Die beiden Darsteller Ramona und Andreas halfen sofort mit, wo „helping hands“ gefordert waren. Mit „Dietz“ (Dietmar), einem Kollegen, hatten wir eine großartige Verstärkung im Filmteam, und Angelika kümmerte sich um alle logistischen Herausforderungen.
Lustig war, als der elektro-betriebene Oldtimer auf der Weinebene in einer Straßenrandsenkung „steckenblieb“ und wir das Fahrzeug rausschieben mussten.
Mein Moment „größter Bewunderung“ war, als Nico trotz eines kurzfristigen Ausfalls im Bereich Fotografie einen kühlen Kopf bewahrte.
Wir wollten um 06:30 Uhr zu Sonnenaufgang mit den Dreharbeiten im Bereich der Wasserlochklamm starten, und es war eine ziemliche Herausforderung am Montagmorgen in dieser entlegenen Gegend einen Fotografen zu organisieren.
Auch das haben wir gelöst – das ist
Performance in Wire!
Der spektakulärste und herausforderndste Drehtag war sicher Tag 1 in der Wasserlochklamm.
Enge, eisige Fußwege und Temperaturschwankunen von -10°C am Morgen bis +20°C zu Mittag forderten Equipment und Team alles ab. Da das Setting in einem engen Tal war, mussten wir die gesamte Ausrüstung zu Fuß über Stock und Stein zum Drehort tragen und uns darüberhinaus auch noch sehr beeilen, da wir nur sehr begrenzt Sonnenlicht zur Verfügung hatten.
Mitten in der letzten Szene begann die Sonne hinter den Berggipfeln zu verschwinden, und gerade als uns die ersten Schatten erreichten, hängte sich Darstellerin Ramona nochmals rein und wir hatten den perfekten Take im Kasten. Das war haarscharf. Wenn dann die Anspannung von einem abfällt und man weiß, es hat alles funktioniert, wie man es geplant hat: Das sind die besten Momente.
Für mich ist das neue Video ein Meilenstein in der Unternehmenskommunikation